Fotos aus unserem Garten

Guter Führungsstil

WELT ONLINE: Haben Sie eine feste Strategie, nach der Sie Ihre Mitarbeiter führen?
Hopp: Die hatte ich bei der SAP. Begünstigt dadurch, dass wir sehr klein angefangen haben. Da hat sich ein Führungsstil herauskristallisiert, der – Sie mögen mich belächeln – auf Menschlichkeit basiert. Darauf, zu den Mitarbeitern Vertrauen zu haben. Und wenn sie mal Fehler machen, nicht gleich das große Theater anzuzetteln. Nur wer nichts wagt, macht keine Fehler. Das hat der Firma sehr gut getan. [...]

Quelle: “Hoffenheims Mäzen Hopp glaubt nicht an den Titel”, Welt Online, 29. Dezember 2008

Barcelona Fotos

Ein paar Fotos von meinem Wochenende in Barcelona.

Toronto im Herbst

Hier sind ein paar Fotos, die ich in den letzten Tagen hier in Toronto geschossen habe.

Die besten Titelbilder

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Seit einem Jahr hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung auch Titelfotos auf der ersten Seite. Aus diesem Anlass gibe es auf FAZ.NET einen Leserwettbewerb bei dem man noch bis zum 20. Oktober die schoensten drei Fotos nominieren kann.

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Where I Stood

Eines meiner Lieblingslieder: “Where I stood” von Missy Higgins

Lautern an der Spitze

Nach der letzten Saison fuehle ich mich wie im Traum. Lautern an der Tabellenspitze: wunderbar!

Source: www.der-betze-brennt.de

Source: www.der-betze-brennt.de

Geniale Nachbarn

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Es ist schon lange her, dass ich mir ein Musikvideo dreimal hintereinander angeschaut habe, weil es mir so gut gefallen hat. Jetzt habe ich (durch das Blog von Kris Abel) auch noch herausgefunden, dass das Video zu “Man-Sized Wreath” von R.E.M. in Zusammenarbeit mit Crush Inc. entstanden ist. Crush sind Kuenstler hier aus Toronto, die nur ein paar Strassen entfernt von meinem Buero ihr Hauptquartier haben. Schoen, ein paar kreative Genies in der Nachbarschaft zu haben.

Mittelalterliche Mittelschichts-Europäer

“[Die Klimaschutz-Debatte] ist und bleibt eine dämliche Debatte unter mittelalterlichen Mittelschichts-Europäern. In China oder Indien, selbst in den USA findet man von diesem Quatsch nichts.”

Ryanair-Chef Michael O’Leary in Welt Online, 12. Juli 2008

Diskutiert wird darueber in den USA dann doch so ab und an…

Mon Monde / Meine Welt

Das hat man nun davon, wenn man auswandert. Man kriegt nicht mehr so viel mit von dem, was in der alten Heimat so passiert und was die alten Freunde so treiben.

So zum Beispiel, dass Christian letztes Jahr einen Film ueber Kinder von Einwanderern in Berlin und Paris gedreht hat. Hoffentlich werde ich den ganzen Film sehen, wenn ich im Juni in Berlin bin. Aber schon das kurze, eindrucksvolle Video regt zum Nachdenken an.

Mehr info zum Film Mon Monde / Meine Welt von Christian Stahl und Isabelle Foucrier hier (und hier in Englisch).

Definiert sich Immigration nun über eine fremde Sprache, eine Hautfarbe, einen Bleiberechtsantrag? Nichts von alledem. Mon Monde – meine Welt zeigt äußerst eindrucksvoll gerade die Schwammigkeit des Begriffs: “Es geht einfach um etwas anderes, um den Menschen. Egal ob Du in Kroation, Deutschland oder Frankreich bist: die Leute erleben das Gleiche!”, so Stahl. “Hey – hört auf mit Euren einfachen Antworten.”
(aus dem Artikel “Mama, was ist Kommunismus? – Papa, was ist Ramadan” von cafebabel.com)

MON MONDE/MEINE WELT D/ Fr. 2007, 65 min
Idee, Drehbuch, Regie: Isabelle Foucrier & Christian Stahl
Kamera: Christian Stahl, Klaus Heinemann
Schnitt: Manfred Gremmer